Forschung in musikunterrichtlichen Praxisfeldern

Soll oder muss man musikpädagogisches Forschen den Universitäten und Hochschulen überlassen? Sind die musikunterrichtlichen Anwendungsfelder nicht prädestiniert für aktuelle Handlungsforschung? Wer unterstützt die Forschung aus Sicht der Praxis? Diese und weitere Fragen griff die Arbeitsgruppe "Musikpädagogischen Forschungsdesigns für musikunterr. Anwendungsfelder" der Bundestagung 2014 auf und präzisierte einige Ansätze und Möglichkeiten in einem Arbeitspapier.

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Das musikalische Selbstkonzept

Das musikalische Selbstkonzept als Forschungsthema stand im Mittelpunkt des Referates von Maria Spychiger an der Bundestagung der BAGME 2014 "Lehrkompetenz und Unterrichtsqualität in Musik".

Dr. Maria Spychiger ist Professorin für empirische Musikpädagogik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt.

Zur Nachlese:
Maria Spychiger, Das musikalische Selbstkonzept. In: Magazin der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt, 12. Jg. Nr. 2, S. 43-47.
Download des Magazins (22MB).  Download Einzelbeitrag (0,6MB).
Anmerkung: Der Beitrag erschien textgleich in: üben und musizieren, 6_13 (2013), S. 18-21.

Maria Spychiger, "Nein, ich bin ja unbegabt und liebe Musik". In: Diskussion Musikpädagogik Nr.33, 1. Qu. 2007, S. 9-20.
Anmerkung: Diskussion Musikpädagogik Nr.33 ist ein Themenheft zu "Musikalische Selbstkonzepte".

Christoph Wysser, Thomas Hofer, Maria Spychiger (2005). Musikalische Biografie. Zur Bedeutung
des Musikalischen und dessen Entwicklung im Lebenslauf, unter besonderer Berücksichtigung des
schulischen Musikunterrichtes und der pädagogischen Beziehungen. Schlussbericht an die Forschungskommission der Lehrerinnen- und Lehrerbildung Bern.

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich gern an uns.
Gerhard Hofbauer, Bundesvorsitzender Bundesarbeitsgemeinschaft Musikerziehung

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© Gerhard Hofbauer