Maßnahmen der BAGME

Zu ZIEL 1:
Einen durchgängigen musikalischen Kompetenzkatalog zugänglich machen und bewerben

Die Schulaufsicht von der Wichtigkeit der Evaluierung des Musikunterrichts in allen Bildungsabschnitten überzeugen, um konkrete Evaluierungsmaßnahmen ersuchen

Offenlegung von Bruchstellen und Sackgassen musikalischer Bildung

Zu ZIEL 2:

Regionale Nahtstellenarbeit in den Treffen der Landesgruppen thematisieren, n. M. modellhafte schulübergreifende Projekte initiieren und koordinieren, der Jahrestagung 2012 berichten

Anregung, MusikkoordinatorInnen in Schulen – oder zumindest regional – einzurichten, die die Kommunikation zwischen den Institutionen wahrnehmen und stärken.

Die Vernetzung aufeinander folgender Bildungssegmente

Vorrangiges Anwendungs- und Realisierungsfeld

Auf Makro-Ebene: Kommunikation mit ExpertInnen für die Bildungssegmente

Auf Mikro-Ebene: Ausgewählte Regionen für Pilotversuche musikunterrichtlicher Interaktion

Als aktuelle Schwachstellen gelten:

Die Integration der Musik in den Gesamtunterricht der VS,
Die musikalische Qualifizierung der Lehrkräfte (Fortbildungsbedarf),
Keine Durchgängigkeit musikalischer Bildung bei Schwerpunktwahl ME/BE oder aufgrund schulautonomer Verteilungen,
Defizite in der Ausbildung (ggf. fehlender Praxisbezug der Ausbildner).

Ganzheitlich kreative Lernkultur in der Musikerziehung

Das interdisziplinäre Symposium Individuum-Collectivum v. 14.-17.03.2013 in Salzburg siehe www.igpe.eu

Im Rückblick:
Das interdisziplinäre Symposium Lernziel Polyästhetik 2012 in Salzburg im Newsletter der Internationalen Gesellschaft für Polyästhetische Erziehung
Bundestagung des BMUKK Ganzheitlich kreative Lernkultur  November 2011, Tagungs-Blog  

Die Liste der verlinkten Inhalte wird laufend aktualisiert.

Maßnahmen der BAGME

Zu ZIEL 1: Thematisierung in Folgeveranstaltungen 

Zu ZIEL 2: Sammeln geeigneter Projektberichte und Veröffentlichung über Internet, Anfrage an die PHs und Universitäten nach durchgeführten Projekten und implementierten Modellen ganzheitlich-kreativer Lernkultur

Zu 1+2: Ermutigung zur Teilnahme an der Tagung für ganzheitlich-kreative Lernkultur im Nov. 2011 in Eisenstadt  und zum Einbringen eigener Beiträge

Antrag an „PädagogInnenbildung neu“ mindestens 1 ganzh.-kreatives Projekt zu Studienbeginn in der Ausbildung.

Ziele der BAGME

ZIEL 1: Schärfung des Bewusstseins für ganzheitlich-kreative Wirkungszusammenhänge im musikalischen Unterricht

ZIEL 2: Kommunikation gelungener ganzheitlich-kreativer Umsetzungen

Umsetzung ganzheitlicher, kreativer Lernkultur im musikalischen Unterricht und in der Ausbildung

Das Thema behandelt die Umsetzbarkeit ganzheitlicher, kreativer Lernkultur in der Schule und in der Ausbildung.

Aus der Reflexion des Grundsatzerlasses „Ganzheitlich-kreative Lernkultur in Schulen“ auf das musikalische Lernen im schulischen Kontext werden Ideen, Möglichkeiten und Lösungsansätze erörtert.

Vorrangiges Anwendungs- und Realisierungsfeld

In der Schule: Projektorientierter Musikunterricht
An der Hochschule und Universität: Integrative Ausbildungsangebote, Ausbildungsschwerpunkte

Ganzheitlich-kreative Lernkultur mit musikalischem Lernkontext erfordert von Pädagogen selbst ganzheitliches Denken und Handeln. Dafür erforderlich sind

  • an Selbstkompetenz besonders Empathie und Selbsterfahrung, Leadership,
  • an sozialer Kompetenz besonders Teamfähigkeit, Erfahrung in Spielgruppenleitung und Konfliktlösekompetenz, Bereitschaft und Fähigkeit zu Kommunikation und Reflexion,
  • an Sachkompetenz besonders inhaltliches, zeitlich-organisatorisches Management und die Fähigkeit zu strukturieren,
  • an Fachkompetenz besonders darstellerische Kompetenz einschl. elementarem Tanz und die Kompetenz, Musik in Szene zu setzen.

Es mangelt an exemplarischen ganzheitlich-kreativen Lernansätzen, modellhaften Lern- und Unterrichtsbeispielen für den regulären musikbezogenen Unterricht.

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SQA. Qualitative Schulentwicklung im Kontext musikalischer Bildung

Dieses Thema wurde an der BAGME Jahrestagung 2013 bearbeitet.

Dieser Link öffnet in einem neuen Fenster einen Informationsüberblick und die protokollierten Arbeitsergebnisse.

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Verlinkungen zu diesem Thema

Die Liste der verlinkten Inhalte wird laufend aktualisiert.

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Schulaufsicht und Musikkoordination aus der Perspektive der Musiklehrkräfte

Das Aufgabenspektrum professioneller Schulaufsicht und Musikkoordination aus der Perspektive der Musiklehrkräfte der verschiedenen Schultypen.

Den Richtlinien des Bundes „Von der Aufsicht zum Qualitäts- und Personalmanagement“ folgend stellt die BAGME das Aufgabenspektrum, die Zuständigkeitsbereiche und die Professionalisierung der Schulaufsicht aus der Perspektive der Lehrerschaft dar.

Der aktuelle Standpunkt der BAGME und eine darauf basierende (vorläufige) Kriterienliste sind im Abschnitt „Weitere Information“ dokumentiert.

Vorrangiges Anwendungs- und Realisierungsfeld

Kommunikation und Kooperation mit den FachinspektorInnen für Musikerziehung und den BezirksschulinspektorInnen durch die BAGME-Landesgruppen auf Landesebene und mit der kooptierten Vertretung der FI-ME im BAGME-Vorstand.

Vorrangiges Ziel der BAGME ist, bundesweit alle für die Musikbelange zuständigen Schulaufsichtsorgane für die Hauptanliegen der BAGME zu interessieren.

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© Gerhard Hofbauer